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Treffen des Internationalen Eisenbahntransport-Komitees in Sassnitz

10.09.2013

Sassnitz/Mukran, 10. September 2013. Das Internationale Eisenbahntransport-Komitee (CIT), ein Verband von rund 200 Eisenbahnverkehrs- und Schifffahrts-Unternehmen, tagt vom 10. bis zum 12. September im Fährhafen Sassnitz. Anlass des Treffens der CIT-Expertengruppen sind der Austausch zum Thema Multimodalität und Rechtsfragen des internationalen Eisenbahn-Güterverkehrs.

Das Treffen in Sassnitz ist in sofern etwas Besonderes, weil die CIT-Tagungen in der Regel in Bern, dem Sitz des Komitees, stattfinden. Das die Expertengruppen dieses Mal in Sassnitz zusammenkommen spiegelt vor allem die Bedeutung des Fährhafens als Bindeglied der Eisenbahn-Verkehre zwischen Ost- und Westeuropa wider. Am Standort finden sich sowohl Gleisanlagen der westeuropäischen „Normalspur“ als auch der russischen „Breitspur“. Neben den Expertengesprächen stehen eine Besichtigung dieser Anlagen sowie ein Termin beim Sassnitzer Bürgermeister Dieter Holtz auf dem Programm.

Harm Sievers, Geschäftsführer der Fährhafen Sassnitz GmbH, äußert sich im Vorfeld der Veranstaltung erwartungsfroh: „Wir sind stolz, diese hochkarätige Veranstaltung mit absoluten Big-Playern des internationalen Eisenbahntransports bei uns ausrichten zu können - das bestätigt die Bedeutung des Standortes im internationalen Güterverkehr.“

Der Standort ist durch die im Fährhafen ansässige Baltic Port Rail Mukran GmbH vertreten, die Mitglied des CIT ist. Der Verband vertritt Unternehmen, die grenzüberschreitenden Personen- und/oder Güterverkehr betreiben. 129 Unternehmen sind dem CIT direkt und 80 Unternehmen indirekt über assoziierte Organisationen angeschlossen. Das CIT ist ein Verein nach schweizerischem Recht (Art. 60 ff. ZGB) und hat seinen Sitz in Bern.